Vor langer langer Zeit gab es einen Webprogrammierer und einen Webdesigner. So sehr er sich auch bemühte, war der Webprogrammierer jedoch kein wirklich guter Programmierer: er hackte und hackte und hackte, aber seine Programme arbeiteten niemals so, wie er es gerne gehabt hätte. Der Webdesigner war ein guter Designer, aber auch er hatte ein Problem: Sein Ego war dreifach zu groß.

Eines Tages arbeiteten der Webprogrammierer und der Webdesigner gemeinsam an einem Projekt. Sie hatten Streit, sie hatten Meinungsverschiedenheiten und sie gingen sicher, ihre Streitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten in den HTML Kommentaren, welche für alle sichtbar waren, unter anderem für Robert H, zu verewigen, damit sie jeder genießen konnte ...

<!-- Alle Interfaces und der Inhalt gehören hier rein. Alles außerhalb sorg nur dafür, dass das Rechteck in der Mitte des Bildschirms bleibt. -->

<!-- Abgesehen davon, dass du dich an meine Empfehlungen von der vorherigen Seite und der davor erinnert hast, hättest du dich erinnern sollen, dass der IE negative Werte bei der Positionierung nicht gerade gut verarbeitet. -->

<!-- Es hat sich herausgestellt, dass das nicht das Problem war. Das Problem ist, dass sich der IE überhaupt nicht darum schert, wie etwas außerhalb eines umschließenden Elements behandelt werden muss. Er zeichnet schlichtweg nicht die Teile, die sich außerhalb befinden. Gott behüte, dass du als Designer darüber urteilen darfst. Oder, scheiße, sie könnten ja mal geschaut haben, wie andere Browser das machen. -->

<!-- Der gute Weg: (<div><a></div>) Danke, Brian. Es ist wichtig für mich das zu wissen. -B -->

Und um dem Spaß noch etwas hinzuzufügen: Der Webprogrammierer und der Webdesigner haben diese Kommentare im Template der Webseite gemacht, was bedeutet, dass sie hinter jeder öffentlich zugänglichen Seite im Code auftauchen.

(Übersetzt von Matthias Bruch)